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Basque        PHYTOTHERAPIE
19 Februar 2012     update
Jahrgang 1963 mit einem indischen Vater kannte ich ausser Küchenkräutern und indischen Gewürzen wenig Heilkräuter. Während  eines Aufenthaltes in Hong Kong interessierte ich mich für die chinesischen Heilkräuter, die es ja an jeder Ecke damals zu kaufen gab. Ich scheiterte an der Sprache und dem Verständnis der Elemente, des Windes und des Qi. Mein erster Aufenthalt (1993) bei S.G. Solinski und eine Blasenentzündung brachten mir die Heilpflanzen und ihre immense Wirkung näher. Während der folgenden Jahre (ich hatte 3-6 Aufenthalte pro Jahr) erarbeiteten wir zusammen die Grundlagen der Phytotherapie für Menschen wie auch für seine Pferde, die er damals schon “kräutertechnisch” versorgte. Frankreich hat eine lange Tradition (Messegue) und hat einige sehr gute Therapeuten. 1998 entschied ich mich zum Studium an der School of Phytotherapy in England, dem Herbalist Kurs der Universität London. Während 8 Semestern lernten wir dort neben Anatomie, Physiologie, Pathologie, Diagnosis natürlich Materia Medica. Aufgrund persönlicher Umstände konnte ich an der Abschlussprüfung  (die noch 500 Stunden klinische Praxis verlangte) nicht teilnehmen. Meine Abschlussarbeit machte ich an der Schule für Natural Health Sience, Thema Adaptogene und ihre Wirkung.

Weiter besuchte ich zusätzlich Phytotherapiekurse eines Arzneimittelherstellers, sowie diverse Kurse in Tierhomeöpathie.

Phytotherapeutisch behandle ich mein näheres Umfeld, aber meine grösstes Interesse gilt (meinen) Pferden und ihre Gesunderhaltung. Haben mir doch die letzten Jahre gezeigt, dass die Pflanzenwelt fast immer das richtige Kraut hat, so dass selbst Pharmakonzerne sich diesem Thema widmen und dank Ihnen heute zB. Teufelskralle (gem. Swissmedic) ja keine Pflanze mehr ist, sondern ein Heilmittel.

Aber uns interessiert ja nicht die Heilwirkung sondern die gesunderhaltung von Mensch und Pferd.